Das sind wir!
Text Angebote (kurz)
Information
Hier werden Informationen zu unserer Meinung nach relefanten Themen für Sie bereit gestellt.
Diese stellen wir Ihnen gerne zu Verfügung, die Quellen der Informationen sind jeweils angegeben.
Themen
Begriffsklärung
Behandlung
In der klinisch-psychologischen Behandlung sollen psychische Leidenszustände gelindert werden. Wir verwenden wissenschaftlich fundierte Methoden, um das Problem zu definieren und infolgedessen mit Ihnen zu bearbeiten.
Wir wollen Ihnen Entlastung und Hilfestellungen zu konkreten Themen bieten, sodass sich die Lebensqualität der behandelten Person erhöht und steigert. Kostenzuschüße für diese Leistung durch die Krankenkasse sind seit 2024 möglich.
Beratung
In der klinisch- oder gesundheitspsychologischen Beratung sammeln wir gemeinsam Informationen zu Ihrer derzeitigen Situation. Mit neuen Blickwinkeln und unterschiedlichen Ansätzen wollen wir gemeinsam passende Entscheidungshilfen oder Handlungsalternativen für Sie finden.
Durch die Beratung soll vermieden werden, dass belastende Situationen zu psychischen Krankheiten führen. Der Fokus wird dabei auf ihre eigenen Stärken und Ressourcen gelegt, sowie auf ihre persönliche Entlastung.
Diagnostik
Bei der klinisch psychologischen Diagnostik werden durch Gespräche, standardisierte psychologische Testverfahren und Verhaltensbeobachtungen systematisch Informationen gesammelt und aufbereitet. Die Erhebung basiert dabei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Ergebnisse der klinisch-psychologischen Diagnostik bilden meist die Grundlage einer klinisch-psychologischen Behandlung oder Psychotherapie.
Coaching
Coaching beschreibt einen interaktiven Prozess. Fähigkeiten und Ressourcen werden gestärkt und Ziele definiert. Es werden neue Perspektiven und Strategien entwickelt und Herausforderungen bewältigt.
Im Vordergrund stehen die Förderung der Selbstreflexion und Ihr persönliches Wachstum!
Supervision
Supervision ist ein strukturierter, professioneller Prozess, der dazu dient, fachliche und persönliche Entwicklung zu begleiten und zu fördern.
Sie unterstützt handelnde Personen dabei, ihre berufliche Tätigkeit zu reflektieren, Handlungskompetenzen zu erweitern und Herausforderungen lösungsorientiert zu begegnen.
Supervision stärkt die Arbeitsqualität, verbessert die Selbstwahrnehmung, fördert ethisches Handeln und trägt maßgeblich zur psychischen Gesundheit der Professionist:innen bei.
Supervision
Supervision ist ein strukturierter, professioneller Prozess, der dazu dient, fachliche und persönliche Entwicklung zu begleiten und zu fördern.
Sie unterstützt handelnde Personen dabei, ihre berufliche Tätigkeit zu reflektieren, Handlungskompetenzen zu erweitern und Herausforderungen lösungsorientiert zu begegnen.
Supervision stärkt die Arbeitsqualität, verbessert die Selbstwahrnehmung, fördert ethisches Handeln und trägt maßgeblich zur psychischen Gesundheit der Professionist:innen bei.
Coaching
Coaching beschreibt einen interaktiven Prozess. Fähigkeiten und Ressourcen werden gestärkt und Ziele definiert. Es werden neue Perspektiven und Strategien entwickelt und Herausforderungen bewältigt.
Im Vordergrund stehen die Förderung der Selbstreflexion und Ihr persönliches Wachstum!
psychologische Erste-Hilfe
Notfallpsychologische Interventionen bieten bei Krisen und stark belastenden Ereignissen eine sinnvolle und oft notwendige Unterstützung zur psychischen Entlastung und zur Wiedergewinnung der eigenen Handlungsfähigkeit.
Wenn Sie sich nach einem Ereignis verunsichert, durcheinander, belastet und überfordert fühlen, können Ihnen die nachstehenden Informationen helfen, psychologische Erste Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Unterstützung für Betroffene und Unterstützer:innen (Auswahl)
Öffentliches Gesundheitsportal Österreich
Auf den Seiten des öffentlichen Gesundheitsportals Österreich sind hilfreife Informationen zum Umgang mit psychischen, psychoszozialen oder psychiatischen für Betroffene und Unterstützer:innen zusammengefasst (Beschreibungen, Erstanlaufstellen).
Digitale Erstanlaufstellen (Auswahl)
PsyNot, das psychiatrische Krisentelefon für die Steiermark
24 Stunden täglich erreichbar, kostenfrei und 100 % anonym
PsyNot ist eine kostenfreie 24h-Notfall-Hotline, die Steirerinnen und Steirern bei akuten Krisen als erste Anlauf- und Ansprechstelle zur Verfügung steht. Ein geschultes Expertenteam berät rund um die Uhr, ob bei suizidalen Gedanken, Konfliktsituationen oder Überforderungsgefühlen. Das Krisentelefon unterstützt sowohl Betroffene als auch Familienangehörige, Bekannte, stationär entlassene Klientinnen und Klienten in akuten Problemsituationen oder Personen, die beruflich mit Betroffenen zu tun haben.
tel: 0800 44 99 33
website: psynot-stmk.at
Rat auf Draht: Beratung für Kinder und Jugendliche
jederzeit – anonym – kostenlos
Beratungen zu unterschiedlichsten Themen können telefonisch, online oder via (Video-) Chat in Anspruch genommen werden!
tel: 147
website: rataufdraht.at
Rat auf Draht: Elternberatung
jederzeit – anonym – kostenlos
Eltern-Beratungen können nach Terminvereinbarung telefonisch, online oder via (Video-) Chat unkompliziert in Anspruch genommen werden!
website: elternseite.at
Notrufnummern (Auswahl)
© ferkelraggae
- Europäische Notrufnummer tel: 122
- Sofort-Hilfe für Erwachsene tel: 142 website: telefonseelsorge.at
- Kriseninterventionszentrum tel: 01 406 95 95 website: kriseninterventionszentrum.at
- FrauenHelpLine tel: 0800 222 555 website: frauenhelpline.at
- Männernotruf tel: 0800 246 247 website: maennernotruf.at
Multikulturalität & Diversität & Vielfalt
In einer zunehmend globalisierten und vielfältigen Gesellschaft ist Multikulturalität und Diversität nicht nur eine Realität, sondern eine große Bereicherung. Unser Ansatz ist es, diese Vielfalt als Chance zu betrachten und die positiven Aspekte hervorzuheben, die sich aus der Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlichster kultureller, sozialer und persönlicher Hintergründe ergeben.
Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder anderen Merkmalen einzigartige Fähigkeiten, Perspektiven und Erfahrungen mitbringt. Diese Vielfalt bereichert nicht nur zwischenmenschliche Beziehungen, sondern fördert auch Innovation, Kreativität und ein besseres Verständnis füreinander.
Unser Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen. Wir möchten Barrieren abbauen, Vorurteile hinterfragen und die oft unsichtbaren Potenziale fördern, die in jedem Einzelnen stecken. Wir sehen Diversität nicht als Herausforderung, sondern als eine Ressource, die wir in unserer täglichen Arbeit nutzen und schätzen.
Unsere Haltung zu Vorurteilen und Ausgrenzung
Diskriminierung und Ausgrenzung haben keinen Platz in unserem Ansatz. Wir stehen für ein offenes und respektvolles Miteinander, das von Verständnis, Empathie und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Unsere Arbeit ist darauf ausgerichtet, Vorurteile zu überwinden und Brücken zu bauen, anstatt Mauern zu errichten.
Wir glauben daran, dass ein respektvoller Umgang mit Vielfalt sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene zu einem stärkeren und harmonischeren Zusammenleben führt. Unser Engagement gilt der Förderung von Toleranz, interkulturellem Dialog und einer echten Gleichberechtigung, die alle Menschen in ihrer Individualität akzeptiert und stärkt.
Unser Angebot
Wir freuen uns, mit allen Menschen zusammenzuarbeiten – unabhängig davon, wer Sie sind oder woher Sie kommen. Gemeinsam möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Vorteile von Diversität sichtbar zu machen und einen positiven, integrativen Ansatz zu fördern. Lassen Sie uns die Stärken der Vielfalt nutzen, um eine offene und gerechte Zukunft für alle zu gestalten.
Enttabuisierung - Tabus aufbrechen & sich sicher fühlen
Kind/Jugend/Familie: Ängste abbauen und Entwicklung fördern
Der Gedanke, eine psychologische Beratung oder Behandlung für mein Kind/meine:n Jugendliche:n in Anspruch zu nehmen, kann unter Umständen Ängste auslösen.
Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass eine solcher Schritt keine “letzte Option” oder ein Zeichen von Schwäche ist. Er ist vielmehr eine wertvolle Unterstützung, um Kinder und Jugendliche dabei zu begleiten, ihre Herausforderungen zu meistern und sich gesund und selbstbewusst zu entwickeln.
Was bedeutet klinisch-psychologische Behandlung und Beratung wirklich?
Psychologische Behandlung und Beratung ein geschützter, vertrauensvoller Raum, in dem Kinder, Jugendliche und ihre Familien Unterstützung erfahren. Viele Sorgen, wie etwa die Angst vor Beurteilung oder vor Eingriffen in die Privatsphäre, sind unbegründet.
- Vertraulichkeit: Alles, was besprochen wird, bleibt vertraulich und dient ausschließlich dem Wohl des Kindes.
- Kindgerechter Ansatz: Beratung für Kinder und Jugendliche ist altersgerecht gestaltet. Es geht oft spielerisch oder kreativ zu, sodass sich Kinder wohl und verstanden fühlen.
- Unterstützung statt Bewertung: Ziel ist es nie, Fehler aufzuzeigen, sondern gemeinsam Lösungen zu finden und Potenziale zu fördern.
Wie hilft psychologische Beratung/Behandlung Kindern und Jugendlichen?
Kinder und Jugendliche stehen in verschiedenen Lebensphasen vor Herausforderungen, die sie manchmal nicht allein bewältigen können. Beratung und Behandlung bei ausgebildeten Fachkräften kann helfen bei:
- Ängsten oder Unsicherheiten (z. B. Prüfungsangst, soziale Ängste)
- Problemen in der Familie (z. B. Trennung der Eltern, Konflikte)
- Schwierigkeiten in der Schule (z. B. Leistungsdruck, Mobbing)
- Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Wutanfälle, Rückzug)
- Persönlichen Krisen (z. B. Identitätsfindung, Selbstwertprobleme).
Eltern als Entwicklungspartner
Wir glauben fest daran, dass Eltern eine entscheidende Rolle im Beratungsprozess spielen. Sie kennen ihr Kind am besten und können die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag umsetzen und unterstützen. Die Beratung soll daher nicht nur dem Kind helfen, sondern auch Eltern dabei stärken, ihre Rolle als Begleiter und Förderer der kindlichen Entwicklung optimal wahrzunehmen.
Unser Angebot
Wenn Sie überlegen, psychologische Angebote für Ihr Kind, Ihre:n Jugendliche:n oder Ihre Familie in Anspruch zu nehmen, möchten wir Ihnen die Unsicherheiten nehmen. Der erste Schritt mag schwer sein, doch er öffnet die Tür zu neuen Möglichkeiten.
Mit Einfühlungsvermögen und Fachwissen schaffen wir eine Atmosphäre, in der sich Kinder und Jugendliche verstanden und angenommen fühlen. Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind möchten wir daran arbeiten, die Herausforderungen des Lebens zu meistern und Entwicklung zu fördern.
Autismus
Die Autismus-Spektrum-Störung (ICD-10 F84.0 Frühkindlicher Autismus, F84.1 Atypischer Autismus und F84.5 Aspergersyndrom) ist eine Entwicklungsstörung, die sich durch qualitative Beeinträchtigung der sozialen Interaktion, qualitative Beeinträchtigung der Kommunikation und eingeschränkte repetitive und stereotype Verhaltensmuster, Interessen oder Aktivitäten zeigt. Betroffene können beispielsweise folgende Themen haben:
- Schwierigkeiten sozial-kommunikative Signale (Körpersprache, Ironie, wortwörtliches Verstehen, Nähe-Distanz etc.) zu erkennen und zu deuten
- Schwierigkeiten Gespräche anzubahnen und aufrechtzuerhalten (fehlende Wechselseitigkeit, Strategien, um Kontakt aufzunehmen, Smalltalk)
- Besonderheiten in Sprachmelodie, Ausdruck und Betonung
- Besonderheiten in der Körpersprache/nonverbalen Kommunikation (Blickkontakt, Mimik, Gestik)
- Echolalien – nicht funktionales Nachsprechen von Gesagtem
- Wiederholende motorische Handlungen (Mit den Händen wedeln, mit dem Oberkörper schaukeln, etc.)
- Spezialinteressen
- Über- oder Unterempfindlichkeit bestimmter Reize, sensorische Interessen
- Reizüberflutung und infolgedessen Melt Downs
- Routinen, Rituale, Schwierigkeiten bei Veränderungen
Unser Angebot:
Wir bieten Behandlung und/oder Elternberatung von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen im Autismus-Spektrum, mit besonderem Fokus auf Psychoedukation, Erarbeitung konkreter Handlungspläne und -strategien, alltagspraktische Hilfestellungen, soziales Kompetenztraining und individuelle Bedürfnisse.
AD(H)S
Die Hyperkinetischen Störungen (ICD-10 F90.0 Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung, F90.1 Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens, F98.80 Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität) zählen zu den Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in Kindheit und Jugend. Sie sind gekennzeichnet durch anhaltende Probleme mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und motorischer Unruhe. Betroffene können beispielsweise folgende Themen haben:
- Schwierigkeiten, sich über längere Zeit auf Aufgaben oder Gespräche zu konzentrieren, durch leichte Ablenkbarkeit durch äußere Reize oder eigene Gedanken
- Probleme mit der Organisation von Aufgaben und Zeitmanagement
- Schwierigkeiten, abzuwarten oder Handlungen zu überdenken
- Unterbrechen von Gesprächen oder Antworten, bevor Fragen vollständig gestellt sind
- Emotionale Impulsivität (z. B. starke Stimmungsschwankungen, geringe Frustrationstoleranz)
- Starker Bewegungsdrang, Unruhe (z. B. Zappeln, Wippen, häufiges Aufstehen)
- Hohe Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Licht, Berührungen oder anderen Sinnesreizen
- Probleme mit Routinen und Alltagsbewältigung
- Schwierigkeiten, Abläufe strukturiert zu planen und einzuhalten
Unser Angebot
Wir bieten die Diagnostik und Behandlung von Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen mit Hyperkinetischen Störungen nach den Kriterien der ICD-10 an. Die Diagnostik umfasst in der Regel 2-3 Sitzungen, in denen die vorgesehenen psychologischen Testverfahren durchgeführt werden. Im Anschluss erhalten Sie eine fundierte Einschätzung und Empfehlung für weitere Schritte. Die Behandlung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen.
Elternberatung
Ein Schlüssel zum Erfolg für Kinder, Jugendliche und Familien
Die psychologische Elternberatung ist ein zentraler Baustein, um Kinder und Jugendliche bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wir sind überzeugt, dass Eltern eine entscheidende Rolle als Entwicklungspartner und Katalysatoren von Veränderung spielen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Eltern können erarbeitete Maßnahmen im Rahmen der Beratung oder Behandlung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig gefördert und erleichtert werden.
Eltern als Entwicklungspartner
Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen ihrer Kinder und Jugendlichen. Sie kennen deren Bedürfnisse, Stärken und Herausforderungen am besten und spielen daher eine zentrale Rolle in deren Entwicklung. Indem wir Eltern in den Beratungsprozess einbinden, schaffen wir ein starkes Fundament für langfristige Erfolge. Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Ansätze, um Ihre Kinder gezielt noch besser unterstützen zu können und Veränderungen positiv zu begleiten.
Eltern als Katalysatoren von Entwicklung
Wenn Eltern die im Rahmen der Beratung oder Therapie entwickelten Maßnahmen aktiv in den Familienalltag integrieren, können positive Veränderungen verstärkt und nachhaltig gefestigt werden. Durch diese aktive Rolle wird nicht nur das Kind, sondern die gesamte Familie gestärkt.
Unser Ansatz
Unser Ansatz in der Elternberatung beruht auf Empathie, Respekt und einer lösungsorientierten Zusammenarbeit. Wir sehen Eltern nicht nur als Begleiter ihrer Kinder, sondern als gleichwertige Partner im Beratungsprozess. Ziel ist es, ihnen das Wissen, die Werkzeuge und das Selbstvertrauen zu geben, um herausfordernde Situationen zu meistern und das Potenzial ihrer Kinder bestmöglich zu fördern.
Unser Angebot:
•Individuelle Unterstützung: Wir bieten maßgeschneiderte Beratungsangebote, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Familie abgestimmt sind.
•Stärkung der Erziehungskompetenz: Wir vermitteln praktische Strategien und Hilfestellungen, um Eltern in ihrer Rolle zu stärken.
•Nachhaltige Zusammenarbeit: Gemeinsam mit den Eltern entwickeln wir Maßnahmen, die auch langfristig im Alltag umsetzbar sind.
Lesen & Rechtschreiben
Die Lese- und Rechtschreibstörung (ICD-10 F81.0) ist eine spezifische Entwicklungsstörung, die sich durch erhebliche Beeinträchtigungen beim Erlernen des Lesens und Schreibens auszeichnet. Betroffene zeigen Schwierigkeiten im Leseverständnis, beim Wiedererkennen gelesener Wörter oder beim Vorlesen. Diese Störung kann nicht allein durch mangelnde Lerngelegenheiten, Entwicklungsverzögerungen oder aber Schädigungen des zentralen Nervensystems erklärt werden.
Im Gegensatz dazu wird der Begriff Lese- und Rechtschreibschwäche häufig verwendet, um allgemeinere Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben zu beschreiben, die nicht die strengeren diagnostischen Kriterien der ICD-10 erfüllen. Diese können durch Faktoren wie unzureichende Beschulung oder ungünstige Lernbedingungen bedingt sein.
Lernprobleme sind ein übergeordneter Begriff und umfassen eine Vielzahl von Schwierigkeiten im schulischen Lernen, die verschiedene Ursachen haben können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Lese- und Rechtschreibstörungen oder -schwächen.
In Österreich hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) spezifische Richtlinien für den schulischen Umgang mit Probleme im Lesen- und Rechtschreiben herausgegeben. Diese betonen die Notwendigkeit einer frühzeitigen Identifikation und individuellen Förderung betroffener Schülerinnen und Schüler. Zudem sind hier Empfehlungen in Hinblick auf die Leistungsbeurteilung beim Vorliegen von Lese-Rechtschreibstörungen bzw. -schwächen enthalten.
Für detaillierte Informationen stellt das BMBWF die Broschüre “Der schulische Umgang mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche” zur Verfügung, die umfassende Leitlinien und Empfehlungen in Hinblick auf Fördermöglichkeiten enthält.
Das Ziel ist es, schulische Frustrationen im Zusammenhang mit dem Lesen und Rechtschreiben zu vermeiden, indem entsprechende Fähigkeiten erkannt, gefördert und im Unterricht berücksichtigt werden. Dadurch soll verhindert werden, dass sich diese Frustrationen negativ auf den allgemeinen schulischen Erfolg und die Motivation der betroffenen Schülerinnen und Schüler auswirken.
Unser Angebot
Wir bieten die Diagnostik und Behandlung von Lese- und Rechtschreibstörungen nach den Kriterien der ICD-10 an. Der gesamte Prozess umfasst in der Regel 2–3 Sitzungen, in denen die notwendigen psychologischen Testverfahren durchgeführt werden. Im Anschluss erhalten Sie eine fundierte Einschätzung und Empfehlungen für weitere Schritte.
LRS_Rundschreiben_2021
weiterführende Informationen:
– ICD-10 Definition der Lese- und Rechtschreibstörung
– BMBWF Informationen zu Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
– BMBWF Broschüre „Der schulische Umgang mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche“
– Erlass des BMBWF zum schulischen Umgang mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
Rechnen
Die Rechenstörung (ICD-10 F81.2) ist eine spezifische Entwicklungsstörung, die sich durch eine umschriebene Beeinträchtigung der Rechenfertigkeiten auszeichnet. Betroffene haben Schwierigkeiten mit grundlegenden Rechenoperationen wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Die Symptomatik kann nicht durch generelle Entwicklungsstörungen oder unangemessene Beschulung erklärt werden.
Im Gegensatz dazu wird der Begriff Rechenschwäche oft verwendet, um weniger ausgeprägte Schwierigkeiten im Rechnen zu beschreiben, die nicht die strengen diagnostischen Kriterien einer Rechenstörung erfüllen. Diese können durch Faktoren wie unzureichende Beschulung oder ungünstige Lernbedingungen bedingt sein.
Lernprobleme sind ein übergeordneter Begriff und umfassen verschiedene Schwierigkeiten im schulischen Lernen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Rechenstörungen oder Rechenschwächen.
In Österreich hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) spezifische Richtlinien für den schulischen Umgang mit Rechenschwierigkeiten herausgegeben. Diese betonen die Notwendigkeit einer frühzeitigen Identifikation und individuellen Förderung betroffener Schülerinnen und Schüler. Zudem wird empfohlen, bei der Leistungsbeurteilung die besonderen Herausforderungen dieser Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.
Für detaillierte Informationen stellt das BMBWF die Broschüre “Der schulische Umgang mit Rechenschwierigkeiten” zur Verfügung, die umfassende Leitlinien und Empfehlungen enthält.
Das Ziel ist es, schulische Frustrationen im Zusammenhang mit dem Rechnen zu vermeiden, indem entsprechende Fähigkeiten erkannt, gefördert und im Unterricht berücksichtigt werden. Dadurch soll verhindert werden, dass sich diese Frustrationen negativ auf den allgemeinen schulischen Erfolg und die Motivation der betroffenen Schülerinnen und Schüler auswirken.
Unser Angebot
Wir bieten die Diagnostik und Behandlung von Rechenstörungen nach den Kriterien der ICD-10 an. Der gesamte Prozess umfasst in der Regel 2–3 Sitzungen, in denen die vorgesehene psychologischen Testverfahren durchgeführt werden. Im Anschluss erhalten Sie eine fundierte Einschätzung und Empfehlungen für weitere Schritte.
Erlass_Rechenschwaeche
weiterführende Informationen:
– ICD-10 Definition der Rechenstörung
– BMBWF Broschüre „Der schulische Umgang mit Rechenschwierigkeiten“
– Erlass des BMBWF zum schulischen Umgang mit Rechenschwierigkeiten
Medienkonsum & Bildungschirmzeit
“So spät wie möglich,
so wenig wie möglich …”
Aus entwicklspsychologischer Perspektive sollten Kinder/Jugendliche so spät wie möglich mit Social Media beginnen und
so wenig wie möglich Zeit damit verbringen.
Elterliche Verantwortung in diesem Zusammenhang:
Vorbild sein: Eltern sollten selbst achtsam mit Medien umgehen und gesunde Gewohnheiten vorleben.
Offener Dialog: Regelmäßige Gespräche über Medieninhalte, potenzielle Risiken wie Cybermobbing/Cybergrooming/Mediensucht und den Umgang mit problematischen Inhalten fördern ein kritisches Bewusstsein.
Kritische Begleitung: Eltern sollten den Medienkonsum ihrer Kinder und Jugendlichen regelmäßig evaluieren und kritisch hinterfragen:
- Wie viel Zeit verbringen sie mit Social Media?
- Welche Inhalte konsumieren sie?
- Mit wem interagieren sie?
Aktive Einschränkungen: Eltern können mithilfe von “Kontroll-Apps” wie Family Link oder Screen Time bzw Apple Familienfreigaben:
- Zeitlimits setzen.
- Bestimmte Apps oder Inhalte blockieren.
- Bildschirmfreie Zeiten (z. B. abends oder während der Mahlzeiten) einführen.
Medienfreie Zonen: Kinderzimmer und Schlafbereiche sollten medienfrei bleiben, um eine gesunde Schlafroutine und Offline-Aktivitäten zu fördern.
Empfehlungen nach Altersgruppe
Altersgruppe 14 bis 18
Bildschirmzeit
- Maximal 3 Stunden pro Tag, mit klaren Regeln für Pausen.
- Fokus auf Balance zwischen Online- und Offline-Aktivitäten (z. B. Hobbys, Sport, Zeit mit Freunden).
- Bildschirmfreie Zeiten vor dem Schlafengehen, während Mahlzeiten und bei Familienaktivitäten.
Social Media Nutzung
- Begrenzte und reflektierte Nutzung: Maximal 2 Stunden pro Tag Social Media.
- Jugendliche sollten lernen, ihre Nutzung eigenverantwortlich zu gestalten, wobei Eltern gelegentlich Inhalte prüfen und ansprechbar bleiben.
- Eltern können technische Tools nutzen, um Zeitlimits zu setzen.
Altersgruppe 10 bis 14
Bildschirmzeit:
- Maximal 2 Stunden pro Tag für alle digitalen Aktivitäten (Social Media, Videospiele, Streaming etc.).
- Regelmäßige Pausen einplanen, um Überbeanspruchung zu vermeiden.
- Bildschirmfreie Zonen wie Schlafzimmer und während Mahlzeiten einführen.
Social Media Nutzung
- Eingeschränkte Nutzung: Maximal 1 Stunde pro Tag Social Media.
- Eltern sollten Inhalte prüfen und Begleitung bieten, z. B. über Cybermobbing und Datenschutz sprechen.
- Nutzung von Kindersicherungs-Apps wie „Family Link“, „Screen Time“ oder Apple Familienfreigabe zur Überwachung und Regulierung.
Altersgruppe 6 bis 10
Bildschirmzeit
- Maximal 45 bis 60 Minuten pro Tag.
- Feste Zeiten und klare Regeln, z. B. keine Nutzung direkt vor der Schule oder vor dem Schlafengehen.
- Alternative Offline-Aktivitäten wie Sport, Lesen und gemeinsames Spielen fördern.
Social Media Nutzung
- Kein eigener Zugang: Inhalte sollten ausschließlich gemeinsam mit den Eltern angesehen werden, z. B. kindgerechte YouTube-Videos. Direkte Interaktion (Kommentieren, Liken) ist nicht erlaubt.
Altersgruppe 0 bis 6
Bildschirmzeit
- Maximal 30 Minuten pro Tag.
- Bildschirmzeit sollte interaktiv und gemeinsam mit den Eltern verbracht werden (z. B. altersgerechte Lern-Apps, Videos oder Geschichten).
- Bildschirmfreie Zeiten vor dem Schlafengehen und während Mahlzeiten.
Social Media Nutzung
- Keine Nutzung: Soziale Medien sind in diesem Alter nicht geeignet. Kinder können Inhalte weder verstehen noch angemessen damit umgehen.
Medienkonsum & Bildungschirmzeit
“So spät wie möglich,
so wenig wie möglich …”
Aus entwicklspsychologischer Perspektive sollten Kinder/Jugendliche so spät wie möglich mit Social Media beginnen und
so wenig wie möglich Zeit damit verbringen.
Elterliche Verantwortung in diesem Zusammenhang:
Vorbild sein: Eltern sollten selbst achtsam mit Medien umgehen und gesunde Gewohnheiten vorleben.
Offener Dialog: Regelmäßige Gespräche über Medieninhalte, potenzielle Risiken wie Cybermobbing/Cybergrooming/Mediensucht und den Umgang mit problematischen Inhalten fördern ein kritisches Bewusstsein.
Kritische Begleitung: Eltern sollten den Medienkonsum ihrer Kinder und Jugendlichen regelmäßig evaluieren und kritisch hinterfragen:
- Wie viel Zeit verbringen sie mit Social Media?
- Welche Inhalte konsumieren sie?
- Mit wem interagieren sie?
Aktive Einschränkungen: Eltern können mithilfe von “Kontroll-Apps” wie Family Link oder Screen Time bzw Apple Familienfreigaben:
- Zeitlimits setzen.
- Bestimmte Apps oder Inhalte blockieren.
- Bildschirmfreie Zeiten (z. B. abends oder während der Mahlzeiten) einführen.
Medienfreie Zonen: Kinderzimmer und Schlafbereiche sollten medienfrei bleiben, um eine gesunde Schlafroutine und Offline-Aktivitäten zu fördern.
Empfehlungen nach Altersgruppe
Altersgruppe 14 bis 18
Bildschirmzeit
- Maximal 3 Stunden pro Tag, mit klaren Regeln für Pausen.
- Fokus auf Balance zwischen Online- und Offline-Aktivitäten (z. B. Hobbys, Sport, Zeit mit Freunden).
- Bildschirmfreie Zeiten vor dem Schlafengehen, während Mahlzeiten und bei Familienaktivitäten.
Social Media Nutzung
- Begrenzte und reflektierte Nutzung: Maximal 2 Stunden pro Tag Social Media.
- Jugendliche sollten lernen, ihre Nutzung eigenverantwortlich zu gestalten, wobei Eltern gelegentlich Inhalte prüfen und ansprechbar bleiben.
- Eltern können technische Tools nutzen, um Zeitlimits zu setzen.
Altersgruppe 10 bis 14
Bildschirmzeit:
- Maximal 2 Stunden pro Tag für alle digitalen Aktivitäten (Social Media, Videospiele, Streaming etc.).
- Regelmäßige Pausen einplanen, um Überbeanspruchung zu vermeiden.
- Bildschirmfreie Zonen wie Schlafzimmer und während Mahlzeiten einführen.
Social Media Nutzung
- Eingeschränkte Nutzung: Maximal 1 Stunde pro Tag Social Media.
- Eltern sollten Inhalte prüfen und Begleitung bieten, z. B. über Cybermobbing und Datenschutz sprechen.
- Nutzung von Kindersicherungs-Apps wie „Family Link“, „Screen Time“ oder Apple Familienfreigabe zur Überwachung und Regulierung.
Altersgruppe 6 bis 10
Bildschirmzeit
- Maximal 45 bis 60 Minuten pro Tag.
- Feste Zeiten und klare Regeln, z. B. keine Nutzung direkt vor der Schule oder vor dem Schlafengehen.
- Alternative Offline-Aktivitäten wie Sport, Lesen und gemeinsames Spielen fördern.
Social Media Nutzung
- Kein eigener Zugang: Inhalte sollten ausschließlich gemeinsam mit den Eltern angesehen werden, z. B. kindgerechte YouTube-Videos. Direkte Interaktion (Kommentieren, Liken) ist nicht erlaubt.
Altersgruppe 0 bis 6
Bildschirmzeit
- Maximal 30 Minuten pro Tag.
- Bildschirmzeit sollte interaktiv und gemeinsam mit den Eltern verbracht werden (z. B. altersgerechte Lern-Apps, Videos oder Geschichten).
- Bildschirmfreie Zeiten vor dem Schlafengehen und während Mahlzeiten.
Social Media Nutzung
- Keine Nutzung: Soziale Medien sind in diesem Alter nicht geeignet. Kinder können Inhalte weder verstehen noch angemessen damit umgehen.
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu übernehmen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie Lernen, Problemlösen und Entscheidungsfindung.
Dies wird durch den Einsatz komplexer mathematischer Algorithmen ermöglicht, die große Datenmengen analysieren und Muster erkennen. Mathematische Disziplinen wie Statistik, Wahrscheinlichkeitstheorie und lineare Algebra bilden dabei die Grundlage für die Entwicklung und das Verständnis von KI-Systemen.
Im Bildungsbereich werden KI-Tools zunehmend genutzt, um Lernprozesse zu unterstützen. Doch ihre Wirksamkeit hängt stark davon ab, wie und in welchem Kontext diese Technologien eingesetzt werden.
Möglichkeiten von KI für Jugendliche beim Lernen
1. Personalisierte Lernunterstützung:
- KI-Tools wie ChatGPT oder adaptive Lernplattformen können den Lernstand analysieren und individuell angepasste Aufgaben oder Erklärungen bereitstellen.
- Dies ist besonders hilfreich in Fächern wie Mathematik, wo Schüler:innen gezielte Unterstützung in spezifischen Themenbereichen erhalten können.
2. Interaktive Übungen:
KI kann interaktive Szenarien schaffen, wie z. B. simulierte Dialoge beim Sprachenlernen. Hier können Jugendliche aktiv kommunizieren und Feedback zu Grammatik, Aussprache oder Wortschatz erhalten.
3. Zeitersparnis durch Automatisierung (für Eltern & Lehrkräfte):
Aufgaben wie das Korrigieren von Hausaufgaben oder das Erstellen von Übungsmaterialien können durch KI effizienter gestaltet werden, wodurch mehr Zeit für individuelle Betreuung bleibt.
4. Sprachliches Lernen durch KI:
Sprachmodelle können Übersetzungen liefern, Textverständnis trainieren und Konversationen simulieren, die beim Erlernen einer Fremdsprache unterstützen.
Tools wie Duolingo oder interaktive KI-basierte Übersetzer zeigen, wie gezieltes Üben zu einer besseren Beherrschung von Sprachen führen kann.
5. Förderung kreativer Fähigkeiten:
KI kann Jugendliche beim Schreiben von Texten, Erstellen von Präsentationen oder Programmieren unterstützen. Dies kann kreative Denkprozesse fördern und den Zugang zu innovativen Technologien erleichtern.
Grenzen und Gefahren von KI im Lernprozess
1. Kognitive Bequemlichkeit und weniger tiefe Verarbeitung:
- Forschungen zeigen, dass die übermäßige Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT dazu führen kann, dass Lerninhalte weniger tief verarbeitet werden. Schüler:innen könnten dazu neigen, Antworten lediglich zu übernehmen, ohne sie kritisch zu reflektieren.
2. Abhängigkeit und reduzierte Eigenständigkeit:
Wenn Schüler:innen sich zu stark auf KI verlassen, könnte dies ihre Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung beeinträchtigen. Dies ist insbesondere bei kreativen oder kritischen Denkprozessen problematisch.
3. Datenschutz und ethische Bedenken:
Viele KI-Anwendungen erfordern umfangreiche Datensammlungen, was Fragen zum Schutz der Privatsphäre aufwirft. Eltern und Schulen sollten sicherstellen, dass die verwendeten Tools datenschutzkonform sind.
4. Mangelnde Integration in den Unterricht:
- Ein Großteil der KI-Tools wird nicht zielgerichtet in den Unterricht integriert. Der Mehrwert hängt stark davon ab, wie die Tools mit didaktischen Konzepten verbunden werden.
5. Fehlende Datenbank für passende Tools:
Es gibt bisher keine umfassende Datenbank, die Lehrkräfte dabei unterstützt, passende KI-Anwendungen für den Unterricht zu finden. Individuelle Recherchearbeit ist oft notwendig, um geeignete Tools zu identifizieren.
Empfehlungen für den sinnvollen Einsatz von KI im Unterricht
1. Förderung aktiver und interaktiver Lernprozesse:
KI sollte nicht als passiver Ersatz für Lehrer:innen genutzt werden, sondern als Werkzeug, das Schüler:innen aktiv in den Lernprozess einbindet. Lernspiele können beispielsweise ein effektiver Ansatz sein, um die Interaktivität zu erhöhen.
2. Kontextualisierter Einsatz:
Der Einsatz von KI sollte auf die Vorkenntnisse und Bedürfnisse der Schüler:innen sowie auf das jeweilige Fach abgestimmt sein. Ein universeller Einsatz ohne Berücksichtigung des Kontexts ist oft wenig effektiv.
3. Ethische Standards beachten:
Schulen und Lehrkräfte sollten sicherstellen, dass die verwendeten Tools datenschutzkonform sind und keine sensiblen Informationen der Schüler:innen speichern.
4. Kritische Begleitung durch Lehrkräfte:
KI sollte als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit gesehen werden. Lehrkräfte spielen weiterhin eine zentrale Rolle bei der Bewertung der Lernfortschritte und der Förderung kritischen Denkens.
Quellen:
– Nationaler Bildungsbericht 2024 (Kapitel: „Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich: Eine Verortung“) (1)
– Meta-Analysen zur Nutzung von KI im Lernen (1) (2)
– Spielbasiertes Lernen und KI (1)
– Lehrbuch zu digitalen Medien im Bildungsbereich (1)
Diesen Inhalt in einem Podcast erklärt…erstellt durch KI
* Podcast erstellt unter Berücksichtigung der oben genannten Quellen mit NotebookLM, Stand 02-2025
